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Bogensporthotel Eisenbach

Wir hatten beschlossen einen Kurzurlaub im Hochschwarzwald zu machen.  Dort gibt es das Bogensporthotel Bad. Vorab wurde uns vom Hotel abgeraten,da dort gegenüber eine große Firma im Mehrschichtbetrieb arbeitet.  So wählten wir eine etwas abgelegene Ferienwohnung. Diese gehört auch zu Hotel ist aber sehr ruhig gelegen.  Die Wohnung ist sehr groß und hat eine schöne Terasse. leider ist sie technisch und vom Ausstattungsumfang eher schlecht ausgestattet. Der Herd ist ein zwei platten Kochfeld, welches definitiv zu klein ist um vernünftig zu kochen. Zudem lies es sich nicht komplett ausschalten. Die Radioanzeige war auch defekt. Für uns nicht schlimm da wir eh zum Bogenschießen hier waren.  Nochmals würden wir hier nicht buchen. Der zum Hotel gehörende Parcours stand am ersten Tag auf dem Programm. Dieser war recht ordentlich.  Leider ist das Hotelrestaurant von Montags bis Mittwochs geschlossen. So fuhren wir in den Nachbarort zum essen.

Das Highlight sollte jedoch am nächsten Tag kommen.

Border Archery

Da ich einen Langbogen von  Border schießen war es für uns klar das wir versuchen uns den Bogenbauer auf unserer Schottlandreise anzuschauen. Als ich den  Besitzer vorab per  Mail kontaktierte war das überhaupt kein Problem.  Vorab die Webseite studiert. Das wirkte alles recht professionell.

Als der Routenplaner uns schließlich in immer kleine Orte führte waren wir doch erstaunt als die Firma auftauchte.

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Eine eher klein Halle und drei kleinere Schuppen, dazu ein Wohnhaus in dem auch das Büro befindet. Da fragten wir uns ob wir hier richtig waren? Also ausgestiegen und in die größere Halle. Von dort wurden wir ins Büro verwiesen.  Sid begrüsste uns gleich freundlich und führt uns in das Büro. Hier herrschte ein gewisses Chaos was uns Sid gleich sympatisch machte. Er erzählte uns einiges vom Unternehmen und fragte uns dann nach unseren Bögen.  Als Claudia meinte sie schieße einen 58″ Quickstick meinte er gleich der wäre zu kurz. Er zeigte ihr einen Border Langbogen. Mit 35 Pfund schien er etwas zu stark und an einen Kauf dachten wir auch gar nicht da die Bögen um die 700 Pfund kosten. Claudia lag der Bogen gleich gut in der Hand. Sid montierte eine Sehne und meinte sie solle ihn mal ziehen. Er zählte bis 12 und sagte wenn sie ihn 10 Sekunden halten kann sie ihn auch schießen.  Claudia fragte schon mal vorsichtig nach dem Preis und Sid meinte es wäre der letzte aus der Serie und er wolle 290 Pfund haben.  Also wir raus und den Bogen getestet. Alles perfekt. Als wir dann wieder drin waren fragte ich ihn noch mal was er mit Sehne kosten würde und dann gehörte er für 280 Pfund (etwa 350€) uns.

Danach zeigte uns Sid den Betrieb. Dazu mehr auf  unserer Homepage.

 

Endlich mal Flachland

Als wir einen Kurzurlaub in den Niederlanden planten habe ich für den Rückweg nach einem Parcours Ausschau gehalten und in Rhede einen gefunden. Das ist zwischen Bocholt und Borken. Dieser ist nur Mittwochs, Samstag, Sonntags und an Feiertagen geöffnet. Das passte gut. Nach einer Voranmeldung per Mail erfuhren wir das bei Erstbesuchen ein einheimischer Schütze mitgeht. Hardy hatte Zeit und so gingen wir direkt um 14 Uhr los. Es ist erstaunlich wie sie es geschafft haben in einem so kleinen super flachen Waldstück 27 Abschusspunkte zu finden. Die Ziele sind alle fair gestellt und vor allem die Abschüsse von den Hochständen sind spannend.  Vor allem meiner Frau und Sohn gefiel es mal keine Berge überwinden zu müssen.

Bogenparcours Rhede

 

 

Mein erstes Turnier.

Irgendwann kam in mir der Wunsch auf auch mal bei einem Turnier zu schießen. Da kam mir das Turnier in meiner Geburtsstadt Lüdenscheid gerade recht. Also angemeldet und dann zusammen mit einem Vereinskollegen dorthin gefahren. Mein Ziel nicht letzter zu werden. Vorab, das klappte problemlos. Am Anfang trägt sich jeder Schütze in eine Gruppe ein. Ich hatte Glück und keinen Compound Schützen in der Gruppe. Beim Start wird jeder Gruppe eine Abschussposition zugewiesen und um 10:15 Uhr ging es los. Wie erwartet ein hügeliges Gelände mit teilweise kleinen Zielen. Dadurch das ich 4 nette Begleiter- innen hatte kam überhaut keine Nervosität bei mir auf und nach etwa 3 h waren wir durch. Ich wurde irrtümlich in der Recurve Klasse gewertet hatte aber dennoch 14 Schützen hinter mir. In der Langbogen Klasse wäre ich 13. geworden. Im Anschluss habe ich mich gleich für das Halloweenturnier angemeldet.
Interessant war es den anderen Schützen zuzuschauen. Vor allem in kleines Mädchen imponierte mir weil sie perfekt das T beherrschte und super traf. Compounder in einer Gruppe vor uns brauchen mindestens doppelt so lange wie andere Schützen. ich werde wohl versuchen niemals Compounder in meiner Gruppe zu haben.

Ostermontag in Kassel-Helsa

Morgens aufs Regenradar geschaut und gesehen es wir bis mindestens 14Uhr trocken zu bleiben. Also um 9 Uhr ins Auto und auf den Weg nach Kassel gemacht. Um 10:05 Uhr waren wir auf dem Einschießplatz. Eigentlich toll gemacht mit den vier verschieden Entfernungen und der Mischung von Scheiben und 3D Tieren. Leider bekam ich meine Pfeile nur mit größter Mühe aus den Scheiben. Danach erst mal nur auf die Tiere geschossen.

Kurz danach ging es auf den schönsten Parcours welchen wir bisher besucht haben. Das Gelände ist zwar hügelig aber ohne Probleme zu schaffen. Die Beschilderung und Wege sind super. Etwas rutschig, aber zu dem Wetter können die Parcoursbauer ja nicht. Hier finden sich nur jagdlich gestellte 3D Tiere ohne Firlefanz.  Meist in Gruppen. Es gibt eine anspruchsvollere Bergauf- und Bergabschüsse. Dreimal geht es über einen tollen Bach.   Wir hatten 3 Stunden lang unseren Spaß und werden sich wieder kommen.

In Kassel haben wir uns anschließend noch den tollen Bergpark angeschaut.

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Bogenparcours Kassel Helsa

Parcours in Hagen -Dahl

Erster Parcours im neunen Jahr. Sonntag Morgen regnete es heftig,  aber das Regenradar zeigte ab 13 Uhr sollte es trocken sein.  Also auf das Training verzichtet und mit der Familie nach Hagen gefahren. Vorher kurz den Parcoursbetreiber angerufen ob er da ist. In Hagen erst  einmal am Parcours vorbei gefahren, da der zugehörige Hof mitten zwischen anderen Häusern steht. Dann auf der falschen Seite geparkt und des regnete immer noch. Egal wir waren da und es sollte los gehen.  Uwe begrüßte uns sofort und zeigte uns den Einschießplatz. Hier waren auch noch 2 andere einheimische Bogenschützen welche uns bald halfen einen eingegrabenen Pfeil unseres Sohnes zu suchen. Kurz darauf ging es auf den Parcours. Im Gegensatz zu Wuppertal fühlten wir uns hier gleich wohl und sicher. Obwohl es nur 20 Abschusspositionen sind, waren diese so geschickt gestellt, das sich  immer andere Abschusspositionen ergaben Vor allem die weiten Bergabschüsse waren für uns ungewohnt. Bergauf war es dort ziemlich windig. Dafür ist die Rückseite vom Berg nahezu windstill gewesen.  Nach etwas mehr als 2 Stunden waren wir durch. Das reichte auch an dem feuchten Nachmittag.

Vorstellung mit Fotos

 

Wildgänse Parcours wieder offen

Gleich am 24.12. auf den nach Forstarbeiten wieder eröffneten Heimatparcours gegangen. Es gibt einige neue Ziele und ein leicht geänderte Wegführung zu entdecken.  Vor allem der Fasan vor dem Luchs und die weitere Abschusspostion bim Rotwild sind eine Herausforderung. Da haben unterere Parcoursbauer ganze Arbeit geleistet. Im ersten Durchgang  kein sehr gutes Ergebnis erzielt, aber trotzdem mit Ehefrau und Sohn die Runde genossen.

Am nächsten Tag bei einen Crosslauf über den Parcours Fotos gemacht und die neue Strecke neu vermessen.

Parcours Wildgänse

Parcours in Wuppertal

Wir sind auf dem Heimweg von unserem Bogenladen hier vorbei gekommen und entschlossen uns spontan den Parcours zu testen. Der Parcours ist komplett eingezäunt und ein ehemaliger Lostplace. Was die dort raus gemacht haben verdiente schon unseren Respekt.  Heute war er teilweise sehr feucht und rutschig. Der Einschießplatz bietet einige Scheiben in Distanzen von 20 bis 50 m und gefiel uns sehr gut.  Auch die Deko an der Anmeldung ist gelungen. Danach wurde es dann etwas kompliziert. Die Nummerierung der Stationen ist nicht logisch. Es gibt kaum Abschusspunkte und die Wegführung am Ende sogar gefährlich. Für uns war unmöglich herauszufinden wo es weiter ging und wo die vorgesehenen Abschusspunkte sein sollten. Ein paar Ziele wie das Dorf mit den Drachen und interessante Abschusspunkte ließen den Frust ein wenig vergessen. Kurz vor Ende ist die Beschilderung so schwach, das man problemlos in die Schießbahn geraten kann. Das fanden wir etwas gefährlich. Als der Parcours noch neu war , war er vermutlich viel interessanter. Im jetzigen Zustand macht er nicht mehr soviel Spaß.

Pfeilfunde Verdeckt

Bericht mit Fotos

Parcours in Brilon

In Brilon war ich an zwei aufeinander folgenden Wochenenden. Mi meinem Sohn absolviert ich die Afrika Runde. Die geländetechnisch einfachere Runde mit schönen zum Thema Afrika passenden Zielen. Die Anmeldung hat hie reine eigen Hütte, in welcher es sogar ein Vorrichtung zum spannen der Bögen gibt. Bei schlechtem Wetter kann man hier sehr gut Pause machen.  Lustig ist das man hier einen QR Code findet über den man die Parcours Gebühr bezahlen könnte, nur gibt es dort null  Netz.

Nach der Anmeldung ging es auf den völlig ausreichenden Einschießplatz. Die Afrika Rund beginnt auch direkt am Einschießplatz.  nd viel sofort die hohe Quälität der Zeile auf.  Se sind nicht immer leicht, aber fair zu treffen. Vor allem der 2D Elefant ist beidruckend. Die Wegführung wird nach dem Start immer anspruchsvoller.  Die Gefhr von Pfeilverlust steigt dann ebenfalls. Wir hatten Glück und hatten die  Rund in 3 Stundne ohen jeden Pfeiverlust abgeschlossen.

Da ich nun aber auch neugierig auf die Europa-Asien Rund ear bin ich am nächsten Wochenende mit meine Frau noch einmal dorthin gefahren.  Die Europa Rund eist deutlich anstregender. Viel Single Trails und Ziele bei denen man sehr genau treffen muss um keinen Pfeileverlust zu beklagen. Hinter und neben den Zielen gibt es viele Brombeeren.  Die Rund geht einige rauf und runter. Sie bietet ein paar schöne Aussichten und mit dem Adler auch ein bewegliches Ziel. Wir haben auch etwa 3 Stunden gebraucht.

ich finde die Europarunde ist anspruchsvoller als die Afikarunde. Mir haben beide gut gefallen und wir werden hier bestimmt noch einmal vorbei schauen. Zumal es noch eine dritte Runde mit 2D Zielen gibt.